Die Geschichte der Aloe Vera
Äußerlich aufgetragen, kann es beruhigen und Feuchtigkeit
spenden. Innerlich angewendet, trägt es zur Verbesserung
des allgemeinen Wohlbefindens bei. Außerdem kann es beruhigen
und reinigen. Es ist das vitaminreiche Aloe Vera, das in den
stacheligen Blättern der Aloe Vera Pflanzen gefunden werden
kann. Seit Jahrhunderten ist es dafür bekannt, daß es
die Hautstruktur verbessern, dem Hautzustand förderlich
sein und dazu beitragen kann, Streß entgegenzuwirken.
Aloe Vera, die Wüstenlilie
Sanfte Heilkraft mit Stacheln
Die Aloe Vera ist eine der erstaunlichsten
Pflanzen, die uns die Natur schenkt. Die Wüstenlilie -
eine der 700 Lilienarten die eigentlich eher wie ein Kaktus
aussieht und der amerikanischen
Agave gleicht - ist schon seit tausenden von Jahren in den
verschiedensten Kulturen bekannt. Außergewöhnlich
sind bei dieser Pflanze die Schutzeigenschaften gegen das Verdunsten
von Feuchtigkeit. Wird eines der Blätter der Pflanze verletzt,
so schließt sich diese Wunde fast augenblicklich. Die
Anwendungen der Aloe Vera sind breit und gelten als äußerst
verträglich. Die Aloe Vera ist ein vollwertiges Nahrungsmittel. Der
Saft ihrer Blätter hilft gegen diverse Hautprobleme, er
lindert und beruhigt gereizte und strapazierte Haut. Aus
alten Dokumenten wird ersichtlich, daß die wohltuende
Wirkung von Aloe Vera schon einige Tausend Jahre bekannt ist.
Die Ägypter und die legendäre Kleopatra verbanden
ihren Gebrauch mit dem Streben nach körperlicher Schönheit.
Der griechische Arzt Dioscordes benutzte die Aloe Vera wegen
ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften. Alexander der
Große ließ sie in Wagen pflanzen, damit er immer
frische Aloe Vera Vorräte auf seinen Feldzügen hatte.
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